Erfahrungsberichte

PUMBA'S Geschichte

Anfang des Jahres hatte Pumba, 3 Jahre alt, neben ihrer Leishmaniose, die stabil war, mehrere Baustellen: Zwei Nägel waren gespalten. Sie litt unter Ohrenjucken, hatte monatelang immer wieder Durchfall ohne Befunde und Zwischenzehenabszesse. Meine Tierärztin sagte mir, dass  das vermutlich an einer Futtermittelallergie lag. Da ich keine Lust hatte, mich durch verschiedenste Hundefuttersorten zu probieren, wollte ich künftig für meinen Hund selbst kochen. Doch was? Schließlich muss Pumba durch ihre Leishmaniose und die Gabe von Allopurinol nicht nur purinarm ernährt werden, sondern hat auch eine angeschlagene Niere und offensichtlich eine Futtermittelallergie gegen irgendwas, das ich nicht wusste. Ich bat Susi um Rat. Innerhalb von ein paar Tagen erstellte sie mir einen einfachen Plan, der aus Kohlehydrat, Fleisch- und Gemüsekomponenten bestand und total leicht umzusetzen ist. Am Wochenende koche ich nun immer für eine Woche vor und friere es ein. Pumbas Beschwerden sind weg, die Leishmaniose weiterhin im Griff und sie isst mit Freude ihre Mahlzeiten. Auch nach der Erstellung des Futterplans war Susi immer für uns ansprechbar, wenn es Fragen gab, das hat uns sehr geholfen!


JEAMY
Wir haben Susi kontaktiert, weil unsere Pointerhündin bei der letzten Kontrolle ganz schlechte Werte der BSD gezeigt hat, inkl. gelegentlichem Durchfall sowie auffällige Werte bei der Kotuntersuchung. Die LM ist im Moment ruhig, sie hat grundsätzlich bisher keine Symptome gezeigt und ist nur leicht positiv getestet worden, da ist also alles im grünen Bereich. Trotzdem wollte ich nicht herumexperimentieren, sondern mir fachkundigen Rat und Hilfe holen, wie ich sie weiterhin barfen kann, weil auch unsere anderen Hunde gebarft werden und sie es grundsätzlich ja immer gut vertragen hat. Susi ist sehr gründlich vorgegangen, hat zuerst ihre aktuelle Ernährung abgefragt (inkl. Leckerchen), um den aktuellen Bedarf zu ermitteln und dann für uns einen ausführlichen Wochenplan inkl. der notwendigen Zusätze erstellt. Die Bezugsquellen gabs auch gleich dazu. Nach ca. 6 Wochen haben wir ein Kontrollblutbild machen lassen und alle Werte waren wieder top! Wir bleiben jetzt dabei, es schmeckt ihr, sie hatte nur zweimal Durchfall (da hatte sie draussen etwas gefressen und es war auch nur bei einem Häufchen statt mehrmals im Monat für 1-2 Tage), das Fell glänzt und sie ist fit. Ich kann Susi nur weiterempfehlen, auch wenn es um anderen Erkrankungen als LM geht.


SAM

Wir sind schon seit 2017 im stetigen Kontakt mit Susi, weil sie für uns eine sehr kompetente Ansprechpartnerin bezüglich Sams Krankheit (Leishmaniose) ist. Dank ihr, ist Sam seit 2 Jahren stabil und glücklich:) der Weg war alles andere als einfach aber dies erzähle ich in meinem anderen Erfahrungsbericht.


Vor einem halben Jahr habe ich Susi um Hilfe gebeten, da Sam nach einer Futterumstellung leider immer mehr zu nahm. Außerdem war es mir wichtig, Sams Immunsystem über die Ernährung bestmöglich zu versorgen.


Zuerst haben wir einen großen Fragebogen ausgefüllt, hier war es sehr wichtig, dass wirklich ALLE Angaben der Wahrheit entsprechen, denn nur so konnte Susi einen optimalen individuellen Ernährungsplan für Sam erstellen.


Wir füttern nun nicht mehr nur Morgens, sondern morgens und abends. Morgens muss es schnell gehen, deshalb sind wir hier bei einem hochwertigen Trockenfutter geblieben.
Abends bekommt Sams selbst gekochtes. Wir kochen ca 2 mal die Woche für Sam vor und lagern die einzelnen Portionen im Kühlschrank.
Anfangs brauch man etwas länger für die Mahlzeitenzubereitung, doch mittlerweile machen wir das bereits im Schlaf. :-)


Wir sind super happy mit dem von Susi erstellen Plan und Sam hat bereits 3 Kilo verloren. Wichtig ist natürlich, dass man sich - zumindest bis das Optimalgewicht erreicht ist - strikt an den Plan hält und keine Außnahmen macht.

Wie können Susi sehr empfehlen. Nochmals vielen Dank an dich Susi!.

 


YUNA

Ich habe Yuna im Oktober 2015 von einer Tierschutzorganisation adoptiert. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt einen negativen Leishmaniosetest in der Tasche hatte, war die Organisation sehr transparent und bat darum, den Test nach einer angemessenen Zeit nochmal in Deutschland wiederholen zu lassen. Bei diesem Test wurde Yuna dann positiv getestet. Auf Empfehlung einer Mitarbeiterin der Tierschutzorganisation wurde ich schnell Mitglied in der Facebook-Gruppe von Susi und nahm per E-Mail Kontakt zu ihr auf. Von diesem Tag an stehe ich mit Susi bezüglich Yunas Verlauf in Kontakt und schicke ihr regelmäßig alle Befunde.

 

Es folgte eine schnelle Futterumstellung auf ein purinarmes Diättrockenfutter, welches Yuna jahrelang fraß. Leider nahm Yuna über die Jahre immer mehr an Gewicht zu, da die fehlende Energie durch Fleisch hier durch Fette ersetzt wurde. Leider ist Yuna sehr anfällig für Blasenkristalle. Ich habe den Urin deshalb sehr engmaschig regelmäßig kontrollieren lassen und immer wieder phasenweise, trotz purinarmen Futters, in Absprache mit Susi einen Kräutersud füttern müssen, um den Kristallen entgegenzusetzen. Es kam jedoch nie „Ruhe“ in die Sache. Ich beobachtete außerdem, dass Yuna immer wieder auf Spaziergängen Unmengen an Gras in sich reinstopfte oder ganze Klumpen Erde fraß. Alle Blutwerte waren diesbezüglich jedoch unauffällig.

 

Im Sommer 2020 musste Yuna auf Grund einer Leishmanienaktivität mit Milteforan behandelt werden. In dieser Zeit hatte Yuna stark mit Sodbrennen zu kämpfen und erbrach regelmäßig Magensaft. Daraufhin ließ ich mich von Susi über Möglichkeiten einer magenschonenden Fütterung informieren. Hier ging Susi auf all meine Wünsche und Yunas Allgemeinbild ein. Ich entschied mich am Ende für einen Futterplan, den Susi individuell für Yuna schrieb. Dieser beinhaltet Fleisch, Reis, püriertes Gemüse, Eier, Nüsse, Öle und Fette und eine Vitaminmischung. Der Futterplan berücksichtigt zum einen Yunas empfindlichen Magen und zum anderen den Wunsch, dass Yuna wieder ihre überschüssigen Kilos verliert. Außerdem schaute Susi genauestens auf den Puringehalt des Futterplans, damit sich keine Kristalle mehr im Urin bilden. Ich wurde in die Konstruktion des Futterplans einbezogen, so dass dieser möglichst gut für mich im Alltag umzusetzen ist und Yunas Vorlieben entspricht. Zum einen wurde ich in der Entscheidung der Fleisch- und Kohlenhydratquelle einbezogen, zum anderen konnte ich entscheiden, ob ich lieber viele einzelne Zusätze füttern möchte oder eine passende Mischung bevorzuge. Außerdem konnte ich mitentscheiden, ich welcher Zubereitungsform ich das Fleisch verfüttern möchte. Da ich Yuna vor ihrer Diagnose eine Zeit lang gebarft habe und sie diese Fleischform immer vertrug entschied ich mich, das Fleisch wieder roh zu verfüttern. Außerdem versorgte Susi mich mit vielen Informationen rund um den Futterplan und dessen Zusammensetzung, so dass auch als Leihe alles für mich nachvollziehbar ist.

 

Ich füttere nun seit gut einem Jahr nach dem Futterplan von Susi und seitdem geht es Yuna deutlich besser! Sie frisst Gras nur noch mit Genuss und stopft es nicht mehr blind in sich rein. Sie hat seitdem kein einziges Mal erbrechen müssen und hat auch sonst keinerlei Verdauungsprobleme. Alles läuft rund J. Außerdem sind seit der Umstellung keine Kristalle mehr im Urin nachweisbar! Leider konnte ich bisher trotz Futterumstellung keine Gewichtsreduktion erzielen. Aber da dies nicht oberste Priorität hatte, gehe ich diesen Punkt nun in Zukunft langsam mit Susi an, die man jederzeit bezüglich einer Anpassung des bestehenden Futterplans kontaktieren kann.